GEW Hessen News Feed http://dev.vbox.intern de_DE GEW Hessen Wed, 08 Feb 2023 07:05:57 +0100 Wed, 08 Feb 2023 07:05:57 +0100 TYPO3 EXT:news news-70 Wed, 18 Jan 2023 11:08:11 +0100 GEW Hessen bringt „A 13 für alle!“ nach Hause https://gew-limburg.de/home/details/gew-hessen-bringt-a-13-fuer-alle-nach-hause Angekündigte Gleichstellung der Grundschullehrkräfte ist ein Erfolg der GEW Die GEW Hessen begrüßt die von Ministerpräsident Boris Rhein und Kultusminister Alexander Lorz angekündigte schrittweise Anhebung der Besoldung von Grundschullehrkräften als richtigen und überfälligen Schritt. Heike Ackermann, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen und selbst Grundschullehrerin, freute sich über diesen Erfolg: „Für die rund 18.000 Kolleginnen und Kollegen an den Grundschulen, die derzeit noch schlechter bezahlt werden als alle anderen Lehrämter, ist heute ein sehr guter Tag. Sie werden von diesem Erfolg der GEW deutlich profitieren. Es ging uns immer auch darum, dass der Primarbildung durch eine angemessene Besoldung die Wertschätzung zuteil kommt, die sie verdient: In den Grundschulen werden schließlich die unverzichtbaren Fertigkeiten für den weiteren Bildungsweg der Schülerinnen und Schüler vermittelt.“


Nach Einschätzung der GEW wird A 13 an Grundschulen einen Beitrag dazu leisten, den eklatanten Lehrkräftemangel schneller zu überwinden. Dazu äußerte sich Thilo Hartmann, Vorsitzender der GEW Hessen, wie folgt: „Hessen drohte durch das lange Zögern der schwarz-grünen Koalition zum letzten Wagen im A 13-Zug zu werden. Inzwischen zahlt bereits die Mehrzahl der Bundesländer ihre Grundschullehrkräfte deutlich besser. Allerdings geht die Landesregierung nach wie vor zu zögerlich vor, wenn sie sich bis 2028 Zeit lassen will, um die Besoldung voll anzugleichen. Wir werden uns die konkrete Umsetzung daher genau ansehen und auf mehr Tempo pochen.“


Ministerpräsident Rhein und Kultusminister Lorz kündigten zudem die Schaffung von zusätzlichen Stellen für Lehrkräfte sowie Verbesserungen bei der Sommerferienbezahlung an. Auch diese Maßnahmen sind aus Sicht der GEW Hessen überfällig. Der Bedarf an zusätzlichen Lehrkräften ist groß. Er steigt nicht nur wegen der Aufnahme von Geflüchteten, sondern auch durch steigende Geburtenzahlen sowie den kommenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz. Allerdings gibt es derzeit nur im Gymnasiallehramtfertig genug ausgebildete Lehrkräfte, die unmittelbar eingestellt werden könnten. Daher sind weitere Maßnahmen unerlässlich, etwa die Anerkennung von Lehramtsabschlüssen aus dem Ausland sowie attraktive Quereinstiegsprogramme.


„Die Tatsache, dass in Hessen frisch ausgebildete Lehrkräfte ebenso wie viele Vertretungskräfte in den Sommerferien in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden, verringert die Attraktivität des Arbeitgebers Hessen massiv. Hier ist Abhilfe dringend geboten. Dabei wird es darauf ankommen, dass die wohlklingenden Ankündigungen tatsächlich in der Praxis umgesetzt werden. Darüber werden wir zusammen mit den GEW-Personalräten aufmerksam wachen“, so Thilo Hartmann abschließend.


Pressespiegel:

Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei

HNA, 12.1.2023 Mehr Geld für Grundschullehrkräfte: Gewerkschaft zufrieden

HNA, 13.1.2023, Christina Hein, Bald A13-Gehalt auch für Grundschullehrkräfte in Hessen

HNA, 15.1.2023, Karl-Hermann Völker, Gewerkschafts-Kreisverband begrüßt „längst überfälligen Schritt“

Frankfurter Rundschau, 12.1.2023, Peter Hanack: Hessen zahlt Grundschullehrkräften 600 Euro im Monat mehr

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Grundschullehrer in Hessen sollen deutlich mehr verdienen

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Grundschullehrer können sich freuen

Gießener Anzeiger, Mehr Geld für Grundschullehrkräfte: Gewerkschaften zufrieden

News 4 Teachers, Jetzt sind es nur noch vier Bundesländer, die Grundschullehrern A13 verweigern

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Lehrerinnen und Lehrer bekommen an Grundschulen künftig mehr Geld

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Julian Moering, Endlich kein Lehramt zweiter Klasse mehr

Hessischer Rundfunk, 12.1.2023, Hessenschau

SAT 1.Live, 12.1.2023, Grundschullehrer in Hessen bekommen mehr

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Aktuelles
news-69 Mon, 28 Nov 2022 13:36:59 +0100 Solidarität mit den Streikenden der Uniklinik Marburg und Gießen https://gew-limburg.de/home/details/solidaritaet-mit-den-streikenden-der-uniklinik-marburg-und-giessen Der Landesvorstand der GEW Hessen erklärt sich solidarisch mit den Streikenden des Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Die GEW unterstützt insbesondere die Rückführung der Uniklinik Gießen und Marburg in die öffentliche Hand.
Das Gesundheitswesen als systemrelevanter Bereich darf nicht nach Profitstreben strukturiert sein. Das schadet den Beschäftigten und den Patient:innen.

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Aktuelles
news-68 Mon, 21 Nov 2022 13:03:15 +0100 Demonstration am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen https://gew-limburg.de/home/details/demonstration-am-internationalen-tag-zur-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen 25.11.2022 um 16 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Limburg Am 25. November 2022, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen
Frauen, ruft der DGB Kreisverband Limburg-Weilburg mit Unterstützung des Limburger Aktionsbündnisses
„Nein zu Gewalt an Frauen“ zu einer Demonstration mit Mahnwache in
der Limburger Innenstadt auf.


Auch in diesem Jahr wollen die Veranstalter*innen darauf aufmerksam machen, dass
Frauen weltweit in ihrem alltäglichen Leben Gewalt erfahren, auch in Deutschland. Die
Vorsitzende des DGB Kreisverbandes Limburg-Weilburg, Viktoria Spiegelberg-Kamens verweist
darauf, dass Frauen auch am Arbeitsplatz sexualisierte Gewalt erfahren. „Der DGB
fordert deshalb die Bundesregierung auf, die von der Internationalen Arbeitsorganisation
(ILO) vorgelegte Konvention gegen sexuelle Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz in nationales
Recht umzusetzen“, so Spiegelberg-Kamens. „Die ILO-Konvention 190 ist ein historischer
Meilenstein: Sie bietet die erste internationale Definition von Gewalt und Belästigung
in der Arbeitswelt und schließt geschlechtsspezifische Vorfälle explizit ein“. Die
Ratifizierung und Umsetzung des ILO-Abkommens in den Mitgliedsstaaten sei ein wichtiger
Schritt, um einen klaren Rechtsrahmen gegen Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz zu
schaffen. 20 Länder haben das Abkommen bereits ratifiziert.


Die Demonstration beginnt am 25.11.2022 um 16 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Limburg.


Neben Viktoria Spiegelberg-Kamens werden Anna-Maria Boulnois (Referentin Frauen- und
Gleichstellungspolitik des DGB Hessen-Thüringen), Eileen Glienke, Frauen helfen Frauen
e.V. - Frauenhaus und Beratungsstelle, Theda Ockenga, ASF-Vorsitzende Limburg-Weilburg
und Ute Jungmann-Hauff, Kreisfrauenbeauftrage sowie Andrea Schäfer-Bärenfänger, Kreisfrauenbeauftragte
Elz, Redebeiträge beisteuern.

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Aktuelles
news-67 Tue, 15 Nov 2022 09:21:18 +0100 2.000 Teilnehmende fordern: A 13 für hessische Grundschullehrkräfte jetzt! https://gew-limburg.de/home/details/2000-teilnehmende-fordern-a-13-fuer-hessische-grundschullehrkraefte-jetzt Demonstration in Frankfurt Pressemitteilung Am Samstag, den 12. November, sind rund 2.000 Personen dem Aufruf der GEW Hessen zu einer Demonstration in Frankfurt gefolgt. Sie setzten sich unter dem Motto „Nächster Halt Hessen! – A 13 für hessische Grundschullehrkräfte jetzt!“ für die Überwindung der ungerechten Bezahlung von Grundschullehrkräften ein. Diese werden in Hessen als einziges Lehramt um eine Besoldungsstufe geringer vergütet. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, sind Grundschullehrkräfte aus ganz Hessen angereist.

An der Demonstration beteiligten sich auch zahlreiche GEW-Mitglieder mit anderen Lehrämtern, die A 13 für Grundschullehrkräfte solidarisch unterstützten. Heike Ackermann, stellvertretende Vorsitzende der GEW Hessen und selbst Grundschullehrerin, freute sich über die große Resonanz: „Wir setzen heute ein starkes Zeichen, dass sich in Hessen endlich etwas tun muss. Gute Arbeitsbedingungen und eine gerechte Bezahlung sind Grundvoraussetzungen für eine Beendigung des Lehrkräftemangels.“

Die Demonstrierenden haben sich vormittags vor dem DGB-Haus in Frankfurt getroffen. Dort wurden sie von Thilo Hartmann, Frauke Gützkow und Bettina Herrmann begrüßt. Thilo Hartmann ist Vorsitzender der GEW Hessen. Frauke Gützkow vertritt im GEW-Hauptvorstand den Arbeitsbereich Frauen-, Gleichstellungs- und Geschlechterpolitik. Bettina Hermann ist als stellvertretende Vorsitzende der GEW Rheinland-Pfalz mit zahlreichen, ebenfalls für A 13 kämpfenden Kolleginnen und Kollegen aus dem Nachbarbundesland angereist. Vom DGB-Haus aus zog die Demonstration durch die Innenstadt zum Opernplatz. Im Rahmen ihrer Rede erinnerte Heike Ackermann an die vielfältigen Aktionen, die die GEW bereits unternommen hat: „In diesem Jahr sind wir jeden Monat auf die Straße gegangen und haben in verschiedenen Städten auf unsere Forderung aufmerksam gemacht. Grundschullehrkräfte leisten genauso viel wie die Lehrkräfte an anderen Schulformen und verdienen deshalb das gleiche Gehalt.“

Bei der abschließenden Kundgebung stellten sich weitere Rednerinnen und Redner hinter die Forderung nach A 13: Susanne Huppke zeigte auf, dass Beharrlichkeit sich auszahlt. Sie ist Grundschullehrerin in Nordrhein-Westfalen und dort in der GEW aktiv. Die A 13-Kampagne im größten Bundesland hatte inzwischen Erfolg, denn die neue schwarz-grüne Landesregierung hat vor wenigen Wochen die Gleichstellung aller Lehrämter angekündigt. Michael Rudolph brachte als Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen-Thüringen die Unterstützung aller Gewerkschaften zum Ausdruck.

Auch die hessische Landespolitik war prominent vertreten. Auf der Bühne standen Christoph Degen (SPD), Elisabeth Kula (DIE LINKE), Daniel May (DIE GRÜNEN) und Moritz Promny (FDP) für die Fragen von Thilo Hartmann zur Verfügung. „Die heute anwesenden Politikerinnen und Politiker haben allesamt – durchaus bei Unterschieden im Detail – bekundet, dass sie für eine Gleichstellung der Grundschullehrkräfte sind. Nur die CDU ist leider unserer Einladung nicht gefolgt. Inzwischen zahlen die meisten Bundesländer A 13 auch an Grundschulen. Hessen muss sich endlich bewegen!“, so das Resümee des Vorsitzenden der GEW Hessen.

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Aktuelles
news-66 Mon, 17 Oct 2022 13:02:21 +0200 Solidarisch durch die Krise https://gew-limburg.de/home/details/solidarisch-durch-die-krise Landesweite Großdemonstration in Frankfurt am 22.10. In diesem Herbst treffen uns die steigenden Preise mit voller Wucht. Unsere Kolleg*innen spüren die Inflation und die explodierenden Gas- und Stromkosten sowie die stark steigenden Nahrungsmittelpreise täglich im Geldbeutel. Für Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen, für Rentner*innen, Auszubildende, Studierende und Arbeitslose, ist das tägliche Leben jetzt schon kaum bezahlbar. Die Tarifergebnisse stehen vor der Gefahr mehr als nur aufgefressen zu werden. Nicht zuletzt unserem Engagement ist es zu verdanken, dass Bund und Länder Rettungsschirme spannen, um die Menschen zu entlasten und um Arbeit und Einkommen zu sichern. Jetzt heißt es dranbleiben!

Viele Hilfen müssen allerdings erst noch konkretisiert werden. Hier müssen jetzt schnell Fakten zur Umsetzung und Berechtigungen her – schnell und wirkungsvoll. Und wir müssen Gerechtigkeit und Solidarität in der Krise herstellen und das heißt eine gerechte Verteilung der Lasten.

Dafür rufen wir gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Akteur*innen auf zur landesweiten Großdemo

„Solidarisch durch die Krise – Echte Umverteilung jetzt!

Soziale Sicherheit schaffen – Energiewende beschleunigen.“

am 22. Oktober 2022 um 12 h 

auf dem Roßmarkt (Nähe Hauptwache) in Frankfurt am Main.

Für alle Bahnanreisende gibt es in Frankfurt ab 11 Uhr einen Anlaufpunkt im Kaisersack (Kaiserstraße gegenüber Hauptbahnhof). Die Gewerkschaftsjugend trifft sich um 9:30 Uhr am DGB-Jugendclub U68 am Frankfurter Gewerkschaftshaus zum Demofrühstück und zieht von dort zum Kaisersack. Die GEW Hessen bietet ihren Aktiven ab 10:30 Uhr die Landesgeschäftsstelle im Zimmerweg 12 als Treffpunkt an.

Sollten Euch durch die Anreise Fahrtkosten entstehen, übernimmt diese für Mitglieder der GEW Kreisverband Limburg.

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Aktuelles
news-65 Fri, 30 Sep 2022 12:50:07 +0200 Save the Date! https://gew-limburg.de/home/details/save-the-date Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Limburg der GEW am 7.11.  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung in Form einer Informationsveranstaltung zum Thema Digitalisierung ein. Eine persönliche Einladung geht euch Mitte Oktober in Papierform zu. Die Mitgliederversammlung des GEW Kreisverbandes Limburg findet
 

am Montag, den 7.11.2021, um 19 Uhr
im Technologiezentrum der Friedrich Dessauer-Schule

in 65549 Limburg, Blumenröder Straße 49 statt.



Infoveranstaltung zum Thema:
Die neue digitale Schulplattform IServ
im Landkreis Limburg-Weilburg

 

 

Wir freuen uns über eure Teilnahme.

 

Mit GEWerkschaftlichen Grüßen

Daniela Pfeiffer und Ingrid Hoin-Radkovsky

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Aktuelles
news-64 Wed, 28 Sep 2022 12:24:09 +0200 „A 13 – Und sie bewegen sich doch!“ https://gew-limburg.de/home/details/a-13-und-sie-bewegen-sich-doch Demonstrationsaufruf A 13 für Grundschullehrkräfte jetzt! Es bewegt sich was für die Lehrkräfte in Deutschland. Die von der GEW Hessen initiierte Kampagne für eine gleichberechtigte Bezahlung der Grundschullehrkräfte nach A 13 trägt in immer mehr Bundesländern Früchte! Nach Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Thüringen folgt nun die schwarz-grüne Landesregierung in NRW der GEW-Forderung "A 13 für alle Lehrämter". Die Koalition hat eine stufenweise Angleichung der Besoldungsgruppen bis 2026 beschlossen. Alle verbeamteten Lehrkräfte der Primarstufe und Sekundarstufe I bekommen jeweils zum 1. August eine Zulage von 115 Euro, bis dann 2026 eine komplette Angleichung vollzogen ist. Auch für die angestellten Lehrkräfte gibt es gute Nachrichte: Mit der höheren Eingruppierung nach A 13 werden die angestellten Lehrkräfte, die bisher nicht nach der Besoldungsgruppe A 12 bezahlt werden, mehr Geld erhalten. Auch Bayern steigt in den Zug „A 13 für alle“ ein. Zumindest stellte das, der in Bildungsangelegenheiten eher unbewegliche Ministerpräsidenten Söder in Aussicht. Er kündigte an, dass nach den Landtagswahlen 2023 alle Lehrämter auf A 13 | E 13 angehoben werden. In Niedersachsen wird dieser Schritt im Kontext der Landtagswahlen 2022 ebenfalls diskutiert.

Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen muss jetzt endlich einsehen, dass die Besoldungsangleichung unausweichlich ist. Zählt man Nordrhein-Westfalen und Bayern dazu, werden bald zehn von 16 Bundesländern ihren Lehrkräften schulformübergreifend A 13 zahlen. Will man den massiven Lehrkräftemangel etwas entgegensetzen und die naheliegende Abwanderung von Lehrkräften in die angrenzenden Bundesländer verhindern, müssen auch in Hessen die Grundschullehrkräfte endlich A 13 / E 13 erhalten!  Das Ziel Nordrhein-Westfalen und der Ankündigung von Ministerpräsidenten Söder in Bayern sei es, den Beruf der Lehrerin und des Lehrers attraktiver zu machen. Folgt Hessen diesem Beispiel nicht, wandern die ausgebildeten Lehrkräfte in besser bezahlende Bundesländer ab. So wird sich der Lehrkräftemangel in Hessen weiter verschärfen.

Unter diesen Voraussetzungen kämpfen wir in Hessen weiter!

Dein Einsatz ist gefragt, komm´ zur Großdemonstration nach Frankfurt:

Am 12. November 2022 | Frankfurt DGB-Haus Parkplatz
Ab 11 Uhr Treffen: DGB Haus Parkplatz
12 Uhr Demonstration
13 Uhr Kundgebung auf dem Opernplatz

Plakat

Plakat (quer)

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Aktuelles
news-63 Mon, 23 May 2022 13:36:04 +0200 Online-Petition gegen die Benachteiligung von Senioren und Seniorinnen https://gew-limburg.de/home/details/online-petition-gegen-die-benachteiligung-von-senioren-und-seniorinnen-1 Jetzt unterschreiben! Die Tarifrunde Hessen (TV-H) hat gute Ergebnisse hervorgebracht. Durch den Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen haben Tarifbeschäftigte und Beamt*innen eine Sonderzahlung von bis zu 1.000 Euro erhalten.

Unabhängig von ihrer Funktion und der schwierigen Arbeit der aktiven Kolleg*innen während der Corona-Pandemie, kompensiert diese Sonderzahlung in Wahrheit die lange Zeit bis zur ersten Erhöhung der Bezüge im August 2022.

Versorgungsempfänger*innen sind aber von der Zahlung ausgenommen. Sie haben damit 10 Nullmonate hinzunehmen – und das bei einer Inflation von 3,1 Prozent in 2021 und einer noch höheren Inflationsprognose für 2022. Das ist ein reales Einkommensminus.

Es kann nicht sein, dass Hessen die Kompensation der Nullmonate verweigert. Deshalb unterstützt die gemeinsame Petition der DGB Gewerkschaften und unterzeichnet hier.

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Aktuelles
news-62 Mon, 16 May 2022 12:34:47 +0200 Testament und Erbschaft - Wie mache ich es richtig? https://gew-limburg.de/home/details/testament-und-erbschaft-wie-mache-ich-es-richtig Informationsveranstaltung der PG Seniorinnen und Senioren mit Rechtsanwalt Erik Spielmann Dienstag, 14.06.2022

15:00 - 17:00

Bürgerhaus Kleinlinden

Anmeldungen per E-Mail, Post, Fax oder Telefon an:

Bezirksverband Mittelhessen

Schwanallee 27-31
35037 Marburg

06421–952395

 

06421–952396
bezirk@gew-mittelhessen.de

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Aktuelles
news-61 Mon, 25 Apr 2022 14:16:48 +0200 1. Mai 2022 in Limburg https://gew-limburg.de/home/details/1-mai-2022-in-limburg Pressemitteilung des DGB Limburg-Weilburg 1. Mai 2022 in Limburg - DGB Kundgebung unter dem Motto: „GeMAInsam Zukunft
gestalten: sozial, ökologisch, demokratisch“

25.04.2022

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren die Limburger 1. Mai-Kundgebungen pandemiebedingt
digital stattfanden, ruft der DGB Kreisverband Limburg-Weilburg in diesem Jahr
wieder zu einer Kundgebung in der Limburger Innenstadt auf. Der diesjährige 1. Mai der
Gewerkschaften steht bundesweit unter dem Motto „GeMAInsam Zukunft gestalten: sozial,
ökologisch, demokratisch“.
„Frieden, Gerechtigkeit und sozialer Zusammenhalt kommen nicht von selbst. Sie müssen
immer wieder gemeinsam erkämpft werden. Die Menschen spüren das in diesem Jahr so
intensiv wie seit vielen Jahren nicht mehr. In diesen Zeiten tiefgreifender Veränderungen
stehen die Gewerkschaften für ein solidarisches Miteinander. Gemeinsam gehen wir in diesem
Jahr wieder auf die Straßen und Marktplätze und setzen am Tag der Arbeit ein sichtbares
Zeichen für eine gerechte und friedvolle Zukunft. Denn wir wissen: Solidarität braucht
Nähe. Das haben die Pandemie und die Kundgebungen gegen den Krieg in der Ukraine gezeigt“,
so die Vorsitzende des DGB-Kreisverbandes Limburg-Weilburg, Viktoria Spiegelberg-
Kamens.
„Mit rasanter Geschwindigkeit hat sich unser Leben in den vergangenen Jahren verändert.
Klimaschutz, Digitalisierung und Globalisierung haben enorme Auswirkungen darauf, wie
wir arbeiten, leben und konsumieren. Für uns ist klar: Diese wirtschaftliche und gesellschaftliche
Transformation können wir nur mit einer starken Mitbestimmung und einer hohen
Tarifbindung erfolgreich gestalten. Gute Arbeit, nachhaltigen Wohlstand und sozialen
Fortschritt gibt es nur mit einem Ausbau der Arbeitnehmerrechte und starken Gewerkschaften.
Gerade in Krisenzeiten und in Zeiten des Wandels brauchen Menschen soziale Sicherheit.
Dass hierfür die Gewerkschaften stehen, hat sich in der Pandemie durch unsere Forderungen
nach Kurzarbeit, mit der hunderttausende Arbeitsplätze gerettet werden konnten,
Seite 2 von 2 der Pressemitteilung
ebenso gezeigt, wie in unserem erfolgreichen Eintreten für die Erhöhung des Mindestlohns
auf 12 Euro“, so Spiegelberg-Kamens weiter. Aktuelle und zukunftsweisende sozialpolitische
und ökologische Themen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung: Unter
dem Titel „Solidarisch aus der Krise“ wird der neu gewählte Landesvorsitzende der GEW
Hessen, Thilo Hartmann, die Kundgebung eröffnen.
Tom Winhold vom ver.di Landesbezirk Hessen widmet sich den Arbeitsbedingungen im Öffentlichen
Dienst „nach Corona“ und betont hierbei: „Klatschen reicht immer noch nicht!“
Pia Bräuning (Ressort Frauen- und Gleichstellungspolitik der IG-Metall) fordert „Keine halben
Sachen“ in Gleichstellungsfragen der Geschlechter.
Der Gewerkschaftssekretär der IG BCE, Tobias Hanson, wird sich mit den Herausforderungen
der industriepolitischen Transformation in Limburg-Weilburg auseinandersetzen.
Die Bands „4ZKB“ sowie die Band „Catrock meets Jukebox“ von der Lebenshilfe Limburg,
werden mit ihrer musikalischen Darbietung das Programm kulturell bereichern.
Die 1. Mai-Aktivitäten beginnen am Bahnhofsvorplatz in Limburg um 10 Uhr mit einer Demonstration.
Diese endet am Neumarkt, auf dem um 12 Uhr das 1. Mai-Fest mit Bühne,
Reden, musikalischer Unterhaltung und Essens- und Getränkeständen stattfindet.

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